Die STS Tour 2023 führt Teilnehmer zu einer Reihe praxisnaher Veranstaltungen, die lokale Treffen, Live-Demonstrationen und Networking-Möglichkeiten verbinden. Sie bietet klare Termine und Orte, praxisnahe Highlights und konkrete Inhalte, die Fachleuten helfen, neue Techniken und Produkte direkt zu erleben.
Wer an der STS Tour teilnimmt, erlebt kompakte Events mit Vorführungen, Ausstellern und Gelegenheit zum fachlichen Austausch — ideal, um gezielt Innovationswissen zu sammeln und Kontakte zu vertiefen. Im weiteren Verlauf des Artikels folgen Details zu Einleitung, Terminen und Veranstaltungsorten sowie zu den besonderen Programmpunkten der Tour 2023.
STS Tour 2023: Termine und Veranstaltungsorte
Die Tour umfasst Auftritte in mehreren Ländern mit Terminen zwischen Frühling und Herbst 2023. Tickets wurden über Veranstalterseiten, lokale Vorverkaufsstellen und Plattformen wie Songkick angeboten.
Komplette Tourdaten
Die vollständige Liste der Termine erschien auf offiziellen Band‑ und Ticketseiten und wurde laufend aktualisiert. Sie enthält Daten für 2023 und einzelne Termine bis 2024, inklusive Festivalauftritten und Clubkonzerten.
Wichtige Angaben pro Termin:
- Datum
- Stadt und Land
- Spielstätte (z. B. Olympiahalle München, Roßdorfplatz Kindberg)
- Beginnzeit und ggf. Einlasszeit
Fans sollten offizielle Kanäle wie die Universal‑Music‑Termineseite oder Songkick prüfen, da Nachbuchungen und Zusatzshows möglich waren. Für Festivals variierten Setlängen; Clubshows und Hallenkonzerte folgten dem regulären Konzertformat.
Wichtige Städte und Locations
Die Tour führte durch zentrale Städte in Österreich und Deutschland und beinhaltete auch ausgewählte Stopps in Spanien und Nordafrika. Bekannte Locations waren große Hallen und historische Open‑Air‑Plätze.
Beispiele:
- München — Olympiahalle (Hallenkonzert, hohe Kapazität)
- Kindberg — Roßdorfplatz (Open‑Air, Abendvorstellung)
- Rosenheim — KU’KO (Club‑Tourneeauftakt in BRD)
- Tenerife und Mohammedia — Festival-/Eventorte (Sondertermine)
Jede Location wies eigene Einlassbestimmungen und Platzkapazitäten auf. Besucher sollten Sitzplan, Wettervorhersage (für Open‑Air) und Anreiseinfos prüfen, da Parkplatz- und ÖPNV‑Optionen stark variierten.
Ticketinformationen
Tickets waren über offizielle Vorverkaufsstellen, Band‑Websites, Eventportale und Plattformen wie Songkick erhältlich. Preise schwankten nach Standort, Kategorie und Veranstalter.
Wichtige Hinweise:
- Vorverkaufsgebühren und Versandkosten können anfallen.
- Frühbucher erhielten oft günstigere Preise; Zusatzshows wurden separat verkauft.
- Ermäßigungen für Jugendliche, Schüler oder Rollstuhlfahrer waren je nach Veranstaltungsort unterschiedlich.
Gültigkeit und Rückgabe: Tickets galten nur für das angegebene Datum und die gekaufte Kategorie. Rückerstattungen erfolgten nur bei offizieller Absage oder Verlegung; Umbuchungen richteten sich nach den Regeln des jeweiligen Veranstalters. Käufer sollten elektronische Tickets, Ausweisdokumente und ggf. AGB‑Hinweise bereithalten.
Highlights und Besonderheiten der STS Tour 2023
Die Tour kombinierte bekannte Hits mit gezielten Neuinterpretationen, lud punktuell Gastmusiker ein und setzte auf ein klares, funktionales Bühnendesign. Diese Elemente sorgten für einen direkten, publikumsnahen Konzertablauf und variierende Setlisten zwischen den Städten.
Setlist und Songauswahl
Die Setlist basierte auf den größten Erfolgen der Band, ergänzt durch ausgewählte B-Seiten und eine neue Live-Arrangement-Version von „Herzverbunden“. Das Programm wechselte leicht je nach Spielort: In größeren Hallen enthielt die Reihenfolge mehr Band-Klassiker, in kleineren Venues dominierte akustische, reduzierte Passagen.
Besondere Momente entstanden durch Medleys, die mehrere Hits nahtlos verbanden und so die Energie der Show hoch hielten. Die Band baute zudem zwei bis drei Überraschungs-Songs pro Abend ein, oft regionale Favoriten oder Coverversionen, um lokale Publikumsreaktionen zu provozieren.
Setlist-Format (Beispiel)
- Eröffnung: eingängiger Uptempo-Song
- Mitte: akustisches/interaktives Segment
- Finale: Hits mit großem Mitsing-Teil
Besondere Gäste
Die Tour engagierte vereinzelt Gastmusiker aus der regionalen Szene sowie ehemalige Bandmitglieder für ausgewählte Termine. Gastauftritte dienten gezielt der Abwechslung, etwa eine Bläsersektion in einer Stadthalle oder ein Gitarrensolo eines früheren Weggefährten.
Prominente Duette traten an mehreren Orten auf, meist für einen Song im zweiten Set. Die Zusammenarbeit blieb fokussiert und ohne lange Programmteile von Gästen, sodass der Auftritt der Hauptband im Mittelpunkt blieb.
Typische Gastrollen
- Bläser für ausgewählte Arrangements
- Ehemalige Mitglieder für ein oder zwei Songs
- Lokale Sänger für Chorpassagen
Bühnendesign und Produktion
Das Bühnendesign setzte auf klare Linien und modulare Elemente, die schnelle Umbauten zwischen Songs erlaubten. Lichtprogramm und LED-Panels wurden gezielt eingesetzt, um Songs zu differenzieren statt die Bühne zu überfrachten.
Sound- und Lichttechnik folgten einem konsistenten Konzept: hoher Sprachverständlichkeit bei Vocals und druckvollem, aber kontrolliertem Bass. Bühnentechniker arbeiteten mit standardisierten Setups, was Tourlogistik und Soundcheck-Zeiten verkürzte.
Produktionselemente im Fokus
- Modulare Bühnenaufbauten für schnelle Szenenwechsel
- Fokus auf Vocal-Intimität statt übermäßiger Pyrotechnik
- Effiziente Backline für konstante Klangqualität across Venues

